02.04.2019 ERINNERUNGSORT PRORA – VOM GEPLANTEN „KdF-SEEBAD“ ZUR WOHLFÜHLOASE

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Pressemitteilung der Landesverstretung Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, Berlin:

Auf Einladung der Bevollmächtigten Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund, Staatssekretärin Bettina Martin und der Vorsitzenden des Vereins Bildungs- und Dokumentationszentrums Prora e.V., Sonja Steffen (MdB) fand am 2.4.2019 in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern die Informationsveranstaltung ERINNERUNGSORT PRORA – VOM GEPLANTEN „KdF-SEEBAD“ ZUR WOHLFÜHLOASE statt.

Das unvollendete „KdF-Seebad Rügen“ in Prora ist eine der größten architektonischen NS-Hinterlassenschaften in Deutschland. Zwangsarbeiter begannen mit der Errichtung des Baus, nach Kriegsbeginn 1939 wurden hier Polizeibataillone für ihren „Einsatz“ in den besetzten Gebieten ausgebildet. Nach 1945 zunächst Standort der Roten Armee und der Kasernierten Volkspolizei, war Prora bis 1990 eine Großkaserne der NVA und ab 1982 der größte Stationierungsort von Bausoldaten. Nach der deutschen Wiedervereinigung übernahm die Bundeswehr die Anlage. Es folgten vielfältige Nutzungen, Leerstand und der Verkauf einzelner Blöcke, die in den letzten Jahren zu Teilen saniert wurden.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern stellt für die Sanierung des Gebäudeabschnitts für das zukünftige Bildungs- und Dokumentationszentrum 3,4 Mio. Euro zu Verfügung. Zugleich hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages ebenfalls 3,4 Mio. Euro bereitgestellt. Damit eröffnet sich erstmals nach fast 30 Jahren dank des Einsatzes der Landesregierung und der Bundestagsabgeordneten Mecklenburg-Vorpommerns die Aussicht, in Prora Erinnerungsarbeit zukunftssicher aufzustellen.

Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang das große Engagement der beiden Vereine Prora-Zentrum e. V. und Dokumentationszentrum Prora e. V., die in den vergangenen Jahren trotz schwieriger und zum Teil widriger Bedingungen die Erinnerung an die unterschiedlichen historischen Ebenen Proras wachgehalten, diese vielen tausend Besucherinnen und Besuchern vermittelt haben und die nun unter dem Dachverband Bildungs- und Dokumentationszentrum Prora e. V. zusammenarbeiten werden. Der Landkreis Vorpommern-Rügen hat das Projekt nachhaltig unterstützt und wird auch die Trägerschaft für die Sanierung übernehmen.

Staatssekretärin Martin: „Dank des gemeinsamen Einsatzes unserer Bundes- und Landtagsabgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern und der beiden Vereine Prora-Zentrum e. V. und Dokumentationszentrum Prora e. V. wird es in Prora in naher Zukunft ein professionelles Angebot zeitgemäßer Erinnerungsarbeit geben. Ich begrüße es sehr, dass hier Geschichte in besonderer Weise erhalten und erfahrbar gemacht wird. Die gemeinsame Veranstaltung in unserer Berliner Landesvertretung macht deutlich, dass dieses Projekt weit über unsere Landesgrenzen hinweg von großer Bedeutung ist. Und ich bin sicher, dass dieser Erinnerungsort viele Gäste aus allen Teilen Deutschlands anziehen wird.“

Parlamentarischer Staatssekretär Dahlemann: „Der ehemalige KdF-Bau in Prora ist einer der bekanntesten Orte unseres Landes dessen Geschichte zugleich eine der schwierigsten ist. Wir freuen uns über die starke touristische Entwicklung und das enorme Baugeschehen. Allerdings muss man die Geschichte dieses Baus vor Ort erleben und sich damit auseinandersetzen können. Deshalb entsteht hier aus Mitteln des Bundes und des Landes die größte Einzelinvestition im Bereich der Gedenkstättenförderung in dieser Legislatur. Wir räumen einen jahrelangen Konflikt ab. Landesregierung, Landrat, Bundestagsabgeordnete und Vereine ziehen dabei an einem Strang. Das ist gut für Rügen, für Vorpommern und für unser ganzes Land. Wir stellen uns der historischen Verantwortung.“

Vereinsvorsitzende Steffen (MdB): „Das Projekt „Bildungs- und Dokumentationszentrum Prora“ zeigt, dass Kommune, Land und Bund in Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich Hand-in-Hand arbeiten. Mit dem Vorhaben verbinden wir wichtige Erinnerungskultur und moderne Bildung – und das an einem wunderschönen Ort direkt an der Ostsee.“

Landesvertretung Mecklenburg Vorpommern Berlin

von Links:
Stephan Schack (Demokratiepädagoge, ehemaliger Bausoldat); Prof. Dr. Michael Wildt (Humboldt-Universität zu Berlin); Patrick Dahlemann (MdL, Parl. Sts. für Vorpommern); Prof. Dr. Stefanie Endlich (Universität der Künste Berlin); Bettina Martin (Sts. für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte M-V beim Bund); Sonja Steffen (MdB, Vors. des Vereins Bildungs- und Dokumentationszentrum Prora e.V.); Steffen Freiberg (Sts., Ministerium für Bildung, Wissenschaft u. Kultur M-V); Kerstin Kassner (Vors. Prora Zentrum e.V., stellvertr. Vors. Dachverein Bildungs- u. Dokumentationszentrum Prora e.V., MdB); Karsten Schneider (Bürgermeister von Binz); Manfred Gehrt (stellv. Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen) © Landesvertretung MV


Veranstaltung Berlin

Prof. Dr. Michael Wild beim einführenden Vortrag; © Franz Zadnićek


BDZ Berlin

Von Links:
Patrick Dahlemann (MdL, Parl. Sts. für Vorpommern); Manfred Gehrt (stellv. Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen); Karsten Schneider (Bürgermeister von Binz); Sven Felix Kellerhoff (Historiker, Journalist und Sachbuchautor); Prof. Dr. Michael Wildt (Humboldt-Universität zu Berlin); Prof. Dr. Stefanie Endlich (Universität der Künste Berlin); Stephan Schack (Demokratiepädagoge, ehemaliger Bausoldat); © Franz Zadnićek

05.04.2019 17.00 Uhr – Ausstellungseröffnung „Im Angesicht der Vernichtung – Arbeit und Widerstand in den Ghettos 1941 – 1944“

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Am 5. April 2019, um 17.00 Uhr, eröffnet das PRORA-ZENTRUM die Sonderausstellung „Im Angesicht der Vernichtung – Arbeit und Widerstand in den Ghettos“ des Touro Colleges Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin. Prof. Stephan Lehnstaedt, Touro College Berlin und Kurator der Ausstellung, wird gemeinsam mit drei der AusstellungsmacherInnen und ehemaligen StudentInnen des Touro Colleges in die Ausstellung einführen. Diese sind: Svea Hammerle, wissenschaftliche Volontärin der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, Ayelet Eva Herbst sowie Maximilian Jung. Das Grußwort wird der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung MV, Jochen Schmidt, halten.

Die Präsentation befasst sich mit den Menschen in den Ghettos in der Zeit von 1941 bis 1944. Es geht um die Frage, wie unterschiedlich sich diese „im Angesicht der Vernichtung“ verhielten. Beispielsweise dokumentierte Emanuel Ringelblum im Warschauer Ghetto das jüdische Leben und die deutsche Politik, bevor es dort im April 1943 zu einem Aufstand kam. Dadurch entstand eine einzigartige Sammlung, welche die Dauer des Krieges überstand.

Diese und andere Geschichten jüdischer Reaktionen auf den Holocaust erzählt die deutsch-englische Präsentation und bringt damit Einzelschicksale und -initiativen jüdischer Menschen in den Ghettos des NS-Staates den BesucherInnen nahe. Sie dokumentiert die Vielfalt jüdischen Lebens sogar im Angesicht der Vernichtung.

Die Exposition wird vom 06.04.2019 bis zum 06.06.2019 gezeigt. Der vorliegende deutsch-englische Ausstellungskatalog (5,-€) ist im PRORA-ZENTRUM zu erwerben.

Das PRORA-ZENTRUM hat im April Mo. – Fr. von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Ab Mai täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr.

Wir laden Sie zur Eröffnung gerne ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei und Gäste können kostenlos auf dem Parkplatz der Jugendherberge hinter der Schranke parken.

Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Touro College Berlin

Eingang des Ghettos Muskatschewo, März 1944, © Ghetto Fighters‘ House Archivs (GFH)

Ab 04.04.2019 – Start der öffentlichen Rundgänge

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Liebe BesucherInnen,

ab dem 4. April 2019 finden wieder unsere öffentlichen Rundgänge zur NS- und DDR-Geschichte Proras statt:
Die geführten Geländerundgänge im Norden der Anlage Prora finden jeweils Dienstag und Donnerstag um 10 Uhr und 14 Uhr statt. Anhand der Gebäude und mithilfe historischen Bildmaterials erhalten die TeilnehmerInnen Einblicke in historische Hintergründe, Planungen und Nutzungen der Anlage in der NS- und DDR-Zeit. Auch die aktuellen Entwicklungen in Prora werden erläutert. Der Rundgang dauert ca. 90 Minuten und findet ausschließlich draußen statt, wir bitten deshalb um festes Schuhwerk und dem Wetter angemessene Kleidung.

Der Rundgang kostet 5 € für Erwachsene und 3,50 ermäßigt.

Treffpunkt ist an der Kasse im PRORA-ZENTRUM.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

02.04.2019 – Erinnerungsort PRORA Vom geplanten „KdF-Seebad“ zur Wohlfühloase

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Am Dienstag, dem 2. April 2019 um 19.00 Uhr findet eine Veranstaltung zum Thema „Erinnerungsort PRORA – Vom geplanten „KdF-Seebad“ zur Wohlfühloase“ mit Vortrag und Diskussion des Vereins „Bildungs- und Dokumentationszentrum Prora e.V.“ in Kooperation mit der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern statt. Der Veranstaltungsort ist die Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern in Berlin.

Der Dachverein „Bildungs- und Dokumentationszentrum Prora e.V.“ hat sich 2017 gegründet, um das zukünftige Bildungs- und Dokumentationszentrum Prora im Block V, unmittelbar neben der Jugendherberge, aufzubauen, für welches das Land Mecklenburg-Vorpommern und der Bund bereits finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Um dies gemeinsam umsetzten zu können, haben sich die Vorstände und Leitungen der beiden in Prora tätigen Vereine, Dokumentationszentrum Prora und PRORA-ZENTRUM, zusammengeschlossen.

Das Grußwort halten Bettina Martin, Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund und Sonja Steffen, MdB, Vorsitzende des Vereins Bildungs- und Dokumentationszentrum Prora e.V.

Prof. Dr. Michael Wild (Humboldt-Universität Berlin) wird einen Vortrag zu dem Thema halten.

Die Diskussionsteilnehmer sind: Patrick Dahlemann, MdL, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern, Prof. Dr. Stefanie Endlich, Universität der Künste Berlin, Manfred Gehrt, stellv. Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen, Karsten Schneider, Bürgermeister von Binz, Stephan Schack, Demokratiepädagoge, ehemaliger Bausoldat und Prof. Dr. Michael Wildt, Humboldt-Universität zu Berlin. Die Moderation übernimmt Sven Felix Kellerhoff, Historiker, Journalist und Sachbuchautor.

Es liegen schon viele Anmeldungen vor. Wer noch teilnehmen möchte, muss sich unter folgender Emailadresse anmelden: veranstaltungen@lv.mv-regierung.de (begrenzte Teilnehmerzahl)

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung!

Bildungs- und Dokumentationszentrum PRORA Logo

01.03. – 29.3.2019 Sonderausstellung „Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945“

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Liebe BesucherInnen

das PRORA-ZENTRUM zeigt im März vom 01.03.2019 bis zum 29.03.2019 die Sonderausstellung „Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945“. Dies ist eine Ausstellung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Die Ausstellung spannt einen Bogen vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute. Sie lädt ein zur Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Militär und Gesellschaft und den Aufgaben deutscher Streitkräfte in Vergangenheit und Gegenwart.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sonderausstellung Militär und Gesellschaft

„Militär und Gesellschaft“ vom 1.3. bis zum 29.3. im PRORA-ZENTRUM

25./26.1.2019 Das PRORA-ZENTRUM an der Universität Greifswald

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Am 25./26. Januar fand das Seminar der Didaktik der Geschichts „Bausoldaten als Zeitzeugen der DDR-Geschichte“ von Bernd Körte-Braun in Kooperation mit dem PRORA-ZENTRUM statt. Während des ersten Termins waren die LehramtsstudentInnen am 24. November 2018 im PRORA-ZENTRUM vor Ort zu Besuch gewesen. Hier beschäftigten sie sich allgemein mit Zeitzeugeninterviews und Oral History, der Geschichte des Ortes Prora und den vom PRORA-ZENTRUM durchgeführten Zeitzeugeninterviews mit ehemaligen Bausoldaten. Im zweiten Teil des Seminars vertieften sie ihre Kenntnis mit einem weiteren Interview eines Bausoldaten. Anschließend ging es um den Einsatz von Zeitzeugeninterviews im Bildungsbereich und im Schulunterricht. Das Team vom PRORA-ZENTRUM konnte den Studierenden duch seine Erfahrungen im Einsatz der Interviews bei historisch politischen Bildungsprojekten Hilfestellungen im Umgang mit Zeitzeugeninterviews und ihrem Einsatz im Unterricht geben. Weitere Kooperationen mit der Universität Greifswald sind geplant.

PRORA ZENTRUM Universität Greifswald

Studierende der Universität Greifswald im Seminar zu Bausoldaten in der DDR

StudentInnen der Universität Greifswald

21.01.2019 Neue Ausstellungstafeln für die Dauerausstellung

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Liebe BesucherInnen, seit dieser Woche zeigen wir unsere bisherige Dauerausstellung „Prora – Mehr als nur ein schöner Strand – 1933-1946“ auf neugedruckten Ausstellungstafeln. Die Ausstellung wurde im Rahmen eines Projektes mit SchülerInnen des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Bergen zwischen 2003 und 2005 erarbeitet. Nachdem die Ausstellung durch Deutschland gewandert war, konnte sie bis 2015 jährlich in den unsanierten Räumlichkeiten des Block V in Prora besichtigt werden. Seit 2015 ist sie dauerthaft in den Räumen des PRORA-ZENTRUMs neben der Zufahrtsschranke zur Jugendherberge zu sehen. Allerdings haben die vielen Umzüge während der Wintermonate, in denen die Ausstellung nicht gezeigt werden konnte, und die Feuchtigkeit der unsanierten Räume ihre Spuren hinterlassen. Ab sofort kann die Dauerausstellung in leicht überarbeiteter Form auf neuen Ausstellungstafeln im PRORA-ZENTRUM besichtigt werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Überarbeitete Ausstellungstafeln    Überarbeitete Ausstellung

Sonderöffnungszeiten für die Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel 2018

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Liebe BesucherInnen,

wir haben während der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel bis zum 06.01.2019 an folgdenen Tagen für Sie geöffnet:

26.12.2018 – 28.12.2018
02.01.2019 – 04.01.2019

Öffnungszeiten: 10.00 und 16.00 Uhr

Sonderausstellung:
„Das ‚KdF-Seebad Rügen‘ – Fotografien aus der Planungs- und Bauphase (1935 – 1938)“. Die Ausstellung zeigt Fotografien aus dem Kölner Archiv Wim Cox, aufgenommen von den Architekturfotografen Hugo Schmölz und Karl Hugo Schmölz. Sie begleiteten den Architekten des KdF-Seebads, Clemens Klotz, im Planungs- und Bauprozess und dokumentierten diesen.

Dauerausstellungen:
„Prora – mehr als nur ein schöner Strand 1933–1946“
„Prora nach 1945“
„Opposition und Widerstand – Bausoldaten in Prora (1964–1989/90)“

Auf Wunsch zeigen wir ebenfalls die Filme „Urlaubsmaschine Prora“ und „Schwerter zu Spaten“.

Spurensuche zur NS-Zeit in Prora

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Das PRORA-ZENTRUM bietet seit Anfang Dezember ein neues pädagogisches Projekt an: die „Spurensuche zur NS-Zeit in Prora“. In der „Spurensuche“ haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die Geschichte des Ortes Prora zur NS-Zeit selbst zu entdecken. Dabei erkunden sie in Kleingruppen die verschiedenen Außenbereiche der Anlage, um vor Ort mit Hilfe von Materialien, Bildern und Quellen unterschiedliche Themenbereiche zur NS-Zeit in Prora zu erarbeiten. Nach der Erarbeitung präsentieren die TeilnehmerInnen  in einem kurzen Vortrag ihre Ergebnisse,  welche anschließend gemeinsam diskutiert, ausgewertet und historisch eingeordnet werden.

Spurensuche in Prora

Schülerinnen bei der Spurensuche in Prora

Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 9ten bis zur 12ten Klasse und an Auszubildende. Das Projekt wurde in der letzten Woche in zwei ersten Veranstaltungen zum einen mit der Regionalen Schule Binz und zum anderen mit dem EMA-Gymnasium Bergen erfolgreich gestartet. Die „Spurensuche zur NS-Zeit in Prora“ kann ab sofort neben unseren anderen Angeboten, wie Seminaren, Rundgängen, Ausstellungsführungen und zahlreichen weiteren Einzelprojekten, gebucht werden.