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NEZP, PRORA-ZENTRUM

24.07.2019 – Geschichte mit Aussicht – eine Zeitreise durch Proras Baumwipfel

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Liebe BesucherInnen,

Am Mittwoch, dem 24.07., findet der erste von zwei Terminen für das Angebot „Geschichte mit Aussicht“ statt. Der Start erfolgt in einer kurzen Einführung im historischen Teil der Ausstellung des Naturerbe Zentrums Rügen. Anschließend führt eine Mitarbeiterin des PRORA-ZENTRUMS in die NS- und DDR-Geschichte Proras ein. Auf dem gewundenen Pfad zu den Baumwipfeln werden an verschiedenen Stationen wichtige Themen zur Geschichte Proras und der Geschichte des heutigen Standortes des Naturerbe Zentrums Rügen behandelt. Das Highlight bildet der Blick hoch über den Bäumen auf die Insel Rügen und die Anlage Prora, über die die Besucher weitere Details zur Geschichte bis in die heutige Zeit erfahren.
Der zweite Termin findet am Mittwoch, dem 14.08., statt.

Führung und Eintritt Naturerbe Zentrum/ Baumwipfelpfad Preis: 16,- €/ erm. 13,50 € / 6-14 J. 11,50 €

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum Rügen, Infoshop, Forsthaus Prora 1, 18609 Ostseebad Binz / OT Prora

Anmeldung erforderlich, unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Aktionstag 17.07.2019

17.07.2019 – Aktionstag zur Geschichte Proras

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Aktionstag rund um die Geschichte Proras am 17.07.2019 im PRORA-ZENTRUM

10 bis 18 Uhr | Eintritt frei

Am Mittwoch, dem 17.07.2019, lädt das PRORA-ZENTRUM alle interessierten BesucherInnen herzlich zum Aktionstag rund um die Geschichte Proras ein. Der Eintritt und alle Angebote sind an diesem Tag kostenlos, es werden von 10 bis 18 Uhr vielfältige Programmpunkte rund um die NS- und DDR-Geschichte Proras geboten.

Programm:

10:00 Uhr: Film „Urlaubsmaschine Prora“

11:00 Uhr: Themenführung zur Geschichte und Zukunft Proras

12:30 Uhr: Film „Urlaubsmaschine Prora“

13:30 Uhr: Rundgang durch die Sonderausstellung „… und dann sind wir an die Ostsee gefahren. DDR-Geschichte im Gespräch der Generationen“

14:30 Uhr: Themenführung zur Geschichte und Zukunft Proras

16:00 Uhr: Film „Schwerter zu Spaten. Die Bausoldaten in der DDR“

16:45 Uhr: Rundgang durch die Ausstellung „Opposition und Widerstand – Bausoldaten in Prora 1964-1989/90“

Da die Themenführungen draußen stattfinden, bitten wir um festes Schuhzeug und wetterfeste Kleidung. Für die kleinen Gäste steht im Ausstellungsraum eine Mal-Ecke zur Verfügung, für die etwas Größeren ein Kreuzworträtsel zur Dauerausstellung.

Das PRORA-ZENTRUM befindet sich im Gebäude an der Zufahrtsschranke zum Gelände der Jugendherberge im Norden Proras.

Hinweis: Da der Bahnübergang Prora-Nord gesperrt ist, erfolgt die Umleitung nach Prora Nord und damit zum PRORA-ZENTRUM über Binz. Nördlich von Binz fahren Sie über den Bahnübergang und biegen dann links in die Proraer Allee ein. Dieser folgen Sie in Richtung Norden, überqueren die Baustelle, bis zur Fünften Straße. Das PRORA-ZENTRUM finden sie direkt neben der Zufahrtsschranke der Jugendherberge. Besucher des PRORA-ZENTRUMs können kostenlos hinter der Schranke parken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

22.06.2019 – Kooperationsprojekt zwischen PRORA-ZENTRUM und der Universität Greifswald

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Im Mai 2019 fand zum zweiten Mal das Seminar der Didaktik der Geschichte „Bausoldaten als Zeitzeugen der DDR-Geschichte“ von Bernd Körte-Braun in Kooperation mit dem PRORA-ZENTRUM statt. Nach einer Einstiegsveranstaltung in Greifswald am Freitag, dem 10.05.2019, an dem sich die Studierenden allgemein in das Thema Zeitzeugeninterviews und Oral History eingearbeitet hatten, folgte am Samstag, dem 11.05.2019, eine Exkursion nach Prora. Vor Ort lernten sie zunächst in einem historischen Geländerundgang über das Außengelände und anschließend durch eine Führung in der Ausstellung die NS- und DDR-Geschichte Proras kennen. Ein Fokus lag themenspezifisch auf der Geschichte der Bausoldaten, den Waffendienstverweigerern der DDR.

Nach dieser Einführung befassten sich die Lehramtsstudierenden vertiefend mit den Bausoldaten als Zeitzeugen. Hierzu analysierten sie drei Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Interviews mit zwei ehemaligen Bausoldaten und einem Vorgesetzten, die anschließend methodisch und inhaltlich diskutiert wurden. Diese Interviews entstanden im Rahmen von mehreren Forschungsprojekten des PRORA-ZENTRUMs.

Der zweite Teil des Seminars fand am Freitag, dem 21.06., und Samstag, dem 22.06., an der Universität Greifswald statt. Zunächst vertieften die TeilnehmerInnen ihre bereits in Prora erworbenen Kenntnisse mit einem weiteren Interview eines ehemaligen Bausoldaten von Prora. Anschließend ging es um den Einsatz von Zeitzeugeninterviews im Bildungsbereich und im Schulunterricht. Das Team vom PRORA-ZENTRUM konnte den Studierenden durch seine Erfahrungen beim Einsatz der Interviews in historisch-politischen Bildungsprojekten Hilfestellungen im Umgang mit Zeitzeugeninterviews und ihren Nutzungen im Unterricht geben.

PRORA-ZENTRUM, Universität Greifswald

Rundgang zur NS- und DDR-Geschichte Proras


Die Teilnehmer während des vierten Interviews in Greifswald

23.06.2019 – Moving History – mit dem Fahrrad durch die Geschichte Proras

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Am Sonntag, dem 23.06.019, bietet das PRORA-ZENTRUM von 11.00 bis 14.00 Uhr eine etwa dreistündige Fahrradtour entlang der Gesamtanlage Proras an. Unterstützt durch historisches Bildmaterial wird die NS- und DDR-Geschichte des Ortes vermittelt. Auch auf die aktuelle Entwicklung aufgrund der umfangreichen Gebäudesanierungen wird eingegangen. Fahrräder müssen bitte selbst mitgebracht werden.

Treffpunkt ist um 11.00 Uhr an der Kasse des PRORA-ZENTRUMs, von dort führt die Tour von den nördlichen Ruinenblöcken bis kurz vor Binz.

Beachten Sie bitte, wenn Sie mit dem Auto anreisen, dass der Bahnübergang Prora-Nord für PKW gesperrt ist. Sie müssen bis kurz vor Binz fahren und dort den Bahnübergang queren, um dann wieder auf der Proraer Allee in den Norden zu fahren. Mit dem Fahrrad kann man den Bahnübergang Prora-Nord passieren.

08.06.2019 Ausstellungseröffnung

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Am Samstag, dem 08.06.2019, wurde im PRORA-ZENTRUM die neue Sonderausstellung: „… und dann sind wir an die Ostsee gefahren. DDR-Geschichte im Gespräch der Generationen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Zentrums für Sozialforschung Halle e.V., in Zusammenarbeit mit weiteren Kooperationspartnern, eröffnet. Nach einem Grußwort des 1. stellvertretenden Vorsitzenden des PRORA-ZENTRUMs, Dr. Gerhard Bartels, hielt Franziska Richter von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, eine der beiden Kuratorinnen der Ausstellung, einen einführenden Vortrag zu der Entstehung, den Hintergründen und Zielen der Ausstellung. Anschließend eröffnete Frau Richter eine interessante Gesprächsrunde mit den anwesenden Gästen über Ihre Erfahrungen in der DDR-Zeit.
Beteiligen auch Sie sich an diesem Gespräch. Besuchen Sie die Sonderausstellung und teilen sie Ihre Gedanken mit uns an den Gesprächstafeln in der Ausstellung.

Die Exposition wird vom 09.06.2019 bis zum 26.08.2019 gezeigt.
Das PRORA-ZENTRUM hat von Mai bis Oktober täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

PRORA-ZENTRUM DDR

Susanna Misgajski, Leiterin des PRORA-ZENTRUMs


PRORA-ZENTRUM

Dr. Gerhad Bartels, 1. stellvertretender Vorsitzender des PRORA-ZENTRUMs


PRORA-ZENTRUM

Franziska Richter, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin, eine der beiden Kuratorinnen der Ausstellung


PRORA-ZENTRUM

Von Links: Kerstin Kassner, MdB, Vorsitzende des PRORA-ZENTRUMs; Susanna Misgajski, Leiterin des PRORA-ZENTRUMS; Franziska Richter, Kuratorin der Ausstellung, Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin; Dr. Gerhard Bartels, 1. stellvertretender Vorsitzender des PRORA-ZENTRUMs

Sonderausstellung FES, PRORA-ZENTRUM

08.06.2019 – 15.00 Uhr – Ausstellungseröffnung im PRORA-ZENTRUM

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 „… und dann sind wir an die Ostsee gefahren“ – DDR-Geschichte im Gespräch der Generationen

 

Am 8. Juni 2019 eröffnet das PRORA-ZENTRUM die Sonderausstellung „ ‚…und dann sind wir an die Ostsee gefahren‘ – DDR-Geschichte im Gespräch der Generationen“. Die Exposition ist ein Kooperationsprojekt der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Zentrums für Sozialforschung Halle e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bildungsnetzwerk Magdeburg GmbH und der aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar, die im Rahmen des Forschungsprojektes „Intergenerationelle Verständigungen 25 Jahre nach dem Mauerfall“ entstand. Nach der Begrüßung durch die Leiterin des PRORA-ZENTRUMs, Susanna Misgajski, hält Dr. Gerhard Bartels, 1. Stellvertr. Vorsitzender des PRORA-ZENTRUMs, das Grußwort. Franziska Richter von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin,
führt in diese besondere Ausstellung ein. Danach wird für Fragen und Diskussion Raum sein.

30 Jahre nach der Friedlichen Revolution leistet diese 2015 erarbeitete Ausstellung einen auch heute noch aktuellen Beitrag beim Blick auf „Erinnerungslandschaften“, die im Geschichtsbild der DDR wahrnehmbare Unterschiede zwischen Erinnerung und politischer Aufarbeitung zeigen. Die Präsentation basiert auf Interviews mit 16 ost-deutschen Familien, bei denen jeweils ein Interview mit Kindern, Eltern und Großeltern geführt wurde. Sechs Familien werden mit Fotos und Zitaten persönlich vorgestellt. Es folgen anonymisierte Zitate aus den Interviews aller 16 Familien, die die Bandbreite heutiger Einschätzungen des Lebens in der DDR verdeutlichen. In der Zusammenschau von Diktaturerfahrung und Lebenswelt zeigen sich in der Ausstellung differenzierte Bilder erlebter Geschichte.

Bei der Eröffnung, am 8. Juni 2019, 15.00 Uhr, ist der Eintritt frei, unsere Gäste können kostenlos auf dem Parkplatz der Jugendherberge parken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Exposition wird vom 09.06. bis zum 26.08.2019 täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr gezeigt.

* Achten Sie bitte auf die Umleitungsausschilderungen, der Bahnübergang Prora-Nord ist zur Zeit wegen Bauarbeiten gesperrt.

Informationen über die ehemalige "Napola" in Putbus

2019 – Exkursionstage – Wahlpflichtkurs „Rügen im Nationalsozialismus“

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Das PRORA-ZENTRUM unternahm am 17. Mai mit SchülerInnen des Wahlpflichtkurses „Rügen im Nationalsozialismus“ des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums, Bergen, eine Exkursion nach Putbus. Dabei ging es um die Geschichte der Eliteschulen des Nationalsozialismus, und hier um die Nationalpolitische Erziehungsanstalt (Napola) Putbus, die sich im ehemaligen Pädagogium am Circus befand und im Jahr 1942 gegründet worden war. Dies war eine von insgesamt drei Exkursionen, die das PRORA-ZENTRUM mit der SchülerInnengruppe 2019 unternahm. Zuvor ging es zweimal nach Binz.

Am 1. März wurde das Kurhaus Binz aufgesucht, wo das Schicksal der ehemaligen jüdischen Besitzer des Kurhauses, insbesondere das von Adalbert Bela Kaba Klein, während der NS-Zeit in Gruppenarbeit im heutigen Kurhaus-Binz bearbeitet wurde. Für die Gruppenarbeit stellte das Kurhaus kostenlos einen Raum zur Verfügung, abschließend legten die TeilnehmerInnen Blumen bei den „Stolpersteinen“ für die vier ehemaligen Besitzer, von denen lediglich zwei den Holocaust überlebten, auf der Promenade ab.

Am 5. April hatten die SchülerInnen die Aufgabe, in Binz auf Spurensuche zu gehen. Sie hatten alten Pensionen oder Hotels beziehungsweise am selben Platz neu gebaute Häuser zu finden und zu fotografieren, in denen Kinder und Jugendliche, während des Zweiten Weltkrieges untergebracht waren, die nicht zu den Verfolgten im NS-Staat gehörten. Diese so genannte Kinderlandverschickung (KLV) galt in erster Linie für Kinder und Jugendliche aus den vom Bombenkrieg bedrohten Großstädten. In der Regel zogen ganze Schulklassen mit LehrerInnen in die KLV, in Binz waren Hunderte von Jungen beherbergt. Alle drei Exkursionen wurden in der Schule vor- und nachbereitet.

Aufarbeitung der Geschichte der ehemaligen jüdischen Besitzer des Kurhauses-Binz in der NS-Zeit.

Gruppenarbeit im heutigen Kurhaus-Binz.

Haus der Kinderlandverschickung in der NS-Zeit.

Das heutige Haus „Metropol“ war während des 2. Weltkrieges ein Haus für die Jungen der Kinderlandverschickung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Internationaler Museumstag am 19.05.2019

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Zum Internationalen Museumstag am 19.05.2019 lädt das PRORA-ZENTRUM alle interessierten BesucherInnen herzlich ein. Der Eintritt und alle Angebote sind an diesem Tag kostenlos, es werden von 10 bis 18 Uhr vielfältige Programmpunkte rund um die Geschichte Proras geboten.

Programm:
10:00 Uhr: Film „Urlaubsmaschine Prora“
11:00 Uhr: Themenführung zur Geschichte und Zukunft Proras
12:30 Uhr: Film „Urlaubsmaschine Prora“
13:30 Uhr: Rundgang durch die Sonderausstellung „Im Angesicht der Vernichtung – Arbeit und Widerstand in den Ghettos 1941-1944“14:30 Uhr: Themenführung zur Geschichte und Zukunft Proras
16:00 Uhr: Film „Schwerter zu Spaten. Die Bausoldaten in der DDR“
17:00 Uhr: Rundgang durch die Ausstellung „Opposition und Widerstand – Bausoldaten in Prora 1964-1989/90“

Da die Themenführungen draußen stattfinden, bitten wir um festes Schuhzeug und wetterfeste Kleidung. Für die kleinen Gäste steht im Ausstellungsraum eine Mal-Ecke zur Verfügung, für die etwas größeren ein Kreuzworträtsel zur Dauerausstellung.

Das PRORA-ZENTRUM befindet sich im Gebäude an der Zufahrtsschranke zum Gelände der Jugendherberge im Norden Proras.

Hinweis: Da der Bahnübergang Prora-Nord gesperrt ist, erfolgt die Umleitung nach Prora Nord und damit zum PRORA-ZENTRUM über Binz. Nördlich von Binz fahren Sie über den Bahnübergang und biegen dann links in die Proraer Allee ein. Dieser folgen Sie in Richtung Norden, überqueren die neue Baustelle, bis zur Fünften Straße. Das PRORA-ZENTRUM finden sie direkt neben der Zufahrtsschranke der Jugendherberge. Besucher des PRORA-ZENTRUMs können kostenlos hinter der Schranke parken.

Parkplätze stehen auf dem Gelände der Jugendherberge kostenlos für Gäste zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

PRORA-ZENTRUM

Arbeit mit den Materialien des PRORA-ZENTRUMs und eigene Recherche.

30.04.-03.05.2019 – DDR-Projekttage in Binz

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Wie jedes Jahr führte das PRORA-ZENTRUM, vertreten durch Susanna Misgajski, gemeinsam mit der Fachlehrerin Marion Hacker die DDR-Projekttage der Regionalen Schule Binz durch. Die 19 SchülerInnen erhielten zunächst die Gelegenheit, mit einem Zeitzeugen, Herrn Rambow aus Binz, ins Gespräch zu kommen, um in die Zeit der DDR einzusteigen. Anschließend arbeiteten sie in sieben unterschiedlichen Arbeitsgruppen an Themen wie Musik, Sport oder Alltag in der DDR. Andere beschäftigten sich mit der Staatssicherheit, mit Flucht und Mauerbau sowie mit dem Militär der DDR. Die siebente Arbeitsgruppe baute ein „DDR-Museum“ auf. Die ProjektteilnehmerInnen hatten dafür aus ihren Familien vielfältige Dokumente, Bücher, Schallplatten Militärutensilien und Gebrauchsgegenstände mitgebracht, auch LehrerInnen der Schule beteiligten sich daran. Sämtliche Objekte wurden von den Schülerinnen der „Museumsgruppe“ katalogisiert. Während des Projektes besuchten die anderen Arbeitsgruppen das Museum unter der fachkundigen Führung ihrer Mitschülerinnen. Diese Arbeitsgruppen erarbeiteten während des Projektes ihre bereits genannten Themen und stellten ihre Ergebnisse auf Plakaten den übrigen ProjektteilnehmerInnen abschließend vor. Die Plakate werden nun in der Regionalen Schule für die SchülerInnen der anderen Altersstufen präsentiert. Mit der Plakatausstellung und dem „DDR-Museum“ konnten die DDR-Projekttage erfolgreich abgeschlossen werden. Die TeilnehmerInnen erfuhren viel Neues und erhielten einen vielfältigen Einblick in die Geschichte der DDR.